ADHS

Eine weitere, höchst zweifelhafte, sich selbst verratende Diagnose

Der Pharmaindustrie beschert sie gigantische Umsätze, sogenannten "Facharztpraxen“ sehr stabile Dauereinnahmen und den Betroffenen verwehrt sie wirkungsvolle Linderung oder vollständige Heilung: Die höchst zweifelhafte wie sich selbst entlarvende Diagnose ADHS!

 

Geschichtliche Entwicklung der Diagnose

In diesen Tagen (2020) können wir ein zweifelhaftes Jubiläum feiern: Die Geburtsstunde der Diagnose ADHS (seinerzeit noch ADS genannt, zuerst "ganz offiziell“ beschrieben im amerikanischen Psychiatrie-Diagnosehandbuch, Ausgabe 3, 1980, auf ADHS aktualisiert im DSM IV 1987)! Doch die Geschichte geht viel, viel weiter zurück:

  • Die meisten Quellen benennen den schottischen Arzt Alexander Chrichton im Jahr 1798 als Erst-Urheber. Er forschte im späten 18./frühen 19. Jahrhundert auf seinen Reisen durch Europa in Sachen Störungen der Aufmerksamkeit und ihre Folgen;
  • Bei Heinrich Hoffmann (1809 – 1894) finden wir in deutschen Märchen die Zeichnung des sogenannten "Zappelphillip“ – den über 50jährigen aus Kindertagen meist noch bekannt als zweifelhaftes Vorlesewerk;
  • Die Fallstudien des britischen Kinderarztes George Frederic Still (1868 – 1941) – obwohl eher auf dem Gebiet devianten (abweichenden) Verhaltens, werden ebenfalls diesem Diagnosespektrum zugeordnet;
  • Nach der Epidemie der Europäischen Schlafkrankheit (Encephalitis lethargica) von etwa 1915 bis 1927 dominierten Theorien über Gehirnerkrankungen auf Grund der Nähe zu den Symptomen zu Überlebenden einer Gehirnentzündung (Encephalitis) als Ursache des Phänomens. 1937 versuchte der amerikanischen Psychiater Charles Bradley konsequenterweise, betroffene Kinder mit Amphetamin (!) zu behandeln, das später und bis zum heutigen Tage durch das entdeckte Methylphenidat (Handelsname Ritalin® u.a.) ersetzt wurde. Wie bei anderen Diagnosen (Beispiel Serotoninhypothese bei Depression) gingen die "Fachleute“ seinerzeit davon aus, es bei Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten mit hirngeschädigten zu tun zu haben – gefunden hat sich weder bei ADHS noch bei Depressionen bis heute kein evidenzbasierter (in der Praxis klare Ursache-Wirkungs-Kette in Studien vielfach nachweisbar) Beleg, lediglich das Verhalten konnte beobachtet werden.
  • Dieses molekularbiologische Paradigma der Psychiatrie hat sich bis heute trotz zahlreicher widersprechender Studien hartnäckig gehalten, konsequenterweise wird ADHS wahlweise als Neurotransmitterstörung ("Botenstoffe“ im Gehirn, vor allem Dopamin, Noradrenalin und Serotonin), Störung von Gehirnnetzwerken oder eine Kombination von beidem verstanden.

Wen es interessiert: Ein umfangreicherer historischer Abriss findet sich unter https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3000907/. Eine kürzere Darstellung findet sich hier.

Auch WIKIPEDIA – in manchen Fällen eine gute und einigermaßen vertrauenswürdige Informationsbasis – liefert zu diesem Begriff nur die klassische Darstellung, die allenfalls in Spuren (siehe Abschnitt: "Kontroversen um ADHS“) kritische Bemerkungen enthält, die jedoch nicht die Tragweite dieses Artikels hier haben ("ADHS“ bei WIKIPEDIA: https://de.wikipedia.org/wiki/Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit%C3%A4tsst%C3%B6rung, der Beitrag wird in neuem TAB geöffnet).

Das schöne wie schreckliche, weil falsch verstandene an dieser Diagnose ist, dass sie – bei langsamem Lesen/Vorlesen – sich selbst entlarvt. Denn in ihr findet sich sowohl die wahre Ursache des Phänomens, wie auch die optimale Behandlung, die nur leider mehr Aufwand erfordert, als ein schnell verordnetes Rezept. Alsdann: Es geht hier also um das Geschehen, dass sich auf Grund von mangelnder Aufmerksamkeit (präziser wäre "Liebevolle Zuwendung“) eine Hyperaktivität beobachten lässt, und wegen ihres Abweichens von einem Normverhalten als Störung – präziser als Ver-Störung bezeichnet wird.

Wer sich nur halbwegs mit Bindungsforschung und den segensreichen Effekten liebevoller Aufmerksamkeit wie den verhängnisvollen Auswirkungen mangelhafter Aufmerksamkeit auskennt, sieht schnell, um was es hier geht. Schauen wir uns nur die dramatischen Folgen selbst kurzfristigen Abziehens von liebevoller Aufmerksamkeit, Achtung und Beachtung an – dazu gibt es ein geradezu klassisches Experiment, das…

 

Still-Face-Experiment (Quelle: https://youtu.be/apzXGEbZht0)!



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Mittlerweile sprechen einige Praktiker gar von einem "Smartphone-Syndrom“: Auf Grund der durchaus präzise zutreffenden, kindlichen Wahrnehmung: "Das Smartphone (ohne es natürlich so benennen zu können) ist der Mutter (oder einer anderen wichtigen Bezugsperson) wichtiger als ich – ich bin unwichtig, vielleicht nicht wert, beachtet zu werden, ergo wertlos!“ kommt es zu ganz ähnlichen wie in dem oben eingebundenen Video beobachtbaren Phänomenen.

Geschackloserweise wird zur Unterstützung der falschen Diagnose selbst nicht vor hanebüchener angeblich wissenschaftlicher Ursachenbeschreibung zurückgeschreckt (Bildgebende Verfahren), hier wird ein parallel auftretendes Phänomen mal einfach zur Ursache erklärt (siehe zum Beispiel: hier).

Und wenn bei der Ursachensuche die Kreativität ausgeht bzw. der schonungslose Blick auf Fakten abhanden kommt, dann wird die Genetik ("…das ist wohl erblich!“) bemüht… (siehe Studie im Lancet (2010; doi: 10.1016/S0140-6736(10)61109-9), die zwar wie bei anderen Diagnosen (Depression, etc.) diffuse Hinweise auf genetische Ursachen andeutet, ohne sie jedoch eindeutig belegen zu können).

Bei intensiver Suche im Mainstream-Fundus finden sich durchaus auch Stimmen, die sich wirklich oder halbwegs kritisch äußern (zum Beispiel hier). Achtung: Der Beitrag ist sehr lang aber lesenswert, weil er sich u. a. auch zur dürftigen Studienlage und den wirtschaftlichen Interessen rund um ADHS äußert. Wer des Englischen mächtig ist, findet auch hier eine wertvolle Quelle (Eine deutsche Übersetzung ist in Vorbereitung).

Für viele psychologische und psychiatrische (auch neurologische) Diagnosen typisch wird hier kurzerhand eine Art Täter-Opfer-Umkehr vorgenommen: Der im wahrsten Sinne des Wortes Ge-Störte (oder präziser Ver-Störte) Beteiligte wird zum Symptomträger erklärt: Nicht etwa die Umgebung befriedigt unverzichtnare menschliche Grundbedürfnisse nahezu gar nicht, wiedersprüchlich oder nicht ausreichend, sondern der oder die Leidende wird für "krank“ erklärt, und damit für behandlungsbedürftig – vielleicht bequem für eine lieblose Umgebung, unbedingt mit fatalen Folgen für die Betroffenen. Zur Erläuterung ein…

 

Beispiel: Nehmen wir an, Sie hätten einen Nachbarn. Dieser verfügt über eine Stereoanlage oder ähnliches Equipment, mit dem sich musikalische Darbietungen in beachtlicher Lautstärke wiedergeben lassen. Außerdem ist er nahezu frei von Werten wie Respekt und Rücksichtnahme, also beschallt er Sie und Ihre Nachbarn zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten mit zweifelhaften akustischen Genüssen. Da er außerdem über einen beachtlichen Bizepsumfang verfügt, wagen es auch Ihre Nachbarn nicht, den Missetäter in die Schranken zu weisen. Im Unterschied zu Ihnen verfügen sie jedoch über Abwehrmechanismen (Verdrängung, Kontern mit Ohropax, etc.), während Sie tagaus nachtein darunter leiden. Normaler, gesunder Menschenverstand würde hier jetzt den natürlichen Weg weisen (Persönliches Gespräch suchen, Abmahnen, Polizei rufen, und zur Not auch verklagen…). Sie dagegen wenden sich – mittlerweile extrem schlafgestört, gestresst und demzufolge unausgeruht und gleichzeitig ständig unter Strom, und mit anderen Symptomen ausgestattet an Ihren Arzt, der Sie flugs an einen kompetenten Experten überweist: Einen Neurologen, Psychologen oder Psychiater. Und dieser stellt recht schnell die klare Diagnose: Sie leiden an einer akustisch-induzierten-Überempfindlichkeitsstörung (AIÜS)! Und da gibt´s natürlich was von Ratio… – na, Sie wissen schon, die mit den Zwillingen in der Werbung! Als Wirkstoff wird ein Cocktail an diversen psychotropen Substanzen eingesetzt, die zum Einen das Hörvermögen reduzieren, beruhigen und sich auf diese Weise anschicken, der vertrackten „Krankheit“ zu Leibe zu rücken. Dummerweise arbeiten Sie vielleicht in einem Call-Center, und werden nun aufgrund der Nebenwirkung „Schwerhörigkeit“ arbeits- bzw. berufsunfähig. Aber – kein Problem, dagegen helfen ja Umschulungen…

Noch ein Beispiel: Wieder der Nachbar, diesmal hat er die hartnäckige Angewohnheit, den Mist seiner Hühner, die er (selbstverständlich freilaufend) auf seinem Grundstück hält, Ihnen regelmäßig über den Gartenzaun zu kippen, der Ihre "Ländereien“ (die Rede ist von einer Reihenhaussiedlung) trennt. Irgendwann stinkt das natürlich recht bestialisch und hält Sie davon ab, die eigentlich zum Zwecke der Erholung angelegte Terasse zum bestimmten Zweck zu nutzen – selbst mit Nasenklammer geht das einfach gar nicht! Natürlich würde wiederum gesunder Menschenverstand den Nachbarn zur Räson bringen, die Störung (Ah: Da haben wir den Begriff mal zu Recht!), um die es sich nämlich eindeutig handelt, zu beenden – zur Not unter Zuhilfenahme der Exekutive (Polizei) oder der Judikative (Gericht). Aber diesmal würde der beflissene Psychiater, Neurologe oder Psychologe von OiNAV (olfaktorisch-induzierten-Überempfindlichkeitsstörung) sprechen, und ihnen vielleicht versuchen, mit einer – zunächst auf 50 Sitzungen angelegten, selbstverständlich von der Krankenkasse finanzierten – "akzeptanzorientierten Verhaltenstherapie“ zu "helfen“ oder würde als wahres Problem identifizieren, dass Sie Ihre eigenen unbefriedigten analen Triebbedürfnisse über die Projektion zu sublimieren trachten und – mit einem Schuss wirrer Esoterik – zusätzlich überzeugend, wissenschaftlich fundiert erläutern, dass Sie es selbstverständlich sind, der das Verhalten Ihres Nachbarn erst verursacht hat – mögliche genetische oder karmische Belastung müsse noch abgeklärt werden.

Verrückt sagen Sie? Doch wer ist hier wirklich ver-rückt: Der Patient (aus dem Latein, Leidender) oder sein zweifelhafter Helfer? Der Psychologie Klaus Schlagmann hat auf seinen reichhaltigen Seiten zahlreiche Ver-Wirungen ähnlicher Art beeindruckend dokumentiert (siehe https://oedipus-online.de/ Näheres unter der Rubrik "Verrückte Psychologen“…).

 

Wirkliche Ursachen

Wie oben schon angedeutet: Langsames, ggf. lautes (Vor-)Lesen der Diagnosebeschreibung könnte helfen, die Verwirrung zu beenden. Bevor wir uns den einzelnen Aspekten widmen, lohnt es sich, erst einmal zu prüfen, ob hier überhaupt etwas "krankes“, etwas von einer Norm abweichendes oder gar eine "Störung“ vorliegt, haben wir denn schon allzuoft erlebt, dass die Medizinindustrie recht kreativ beim Er-Finden von zu behandelnden Krankheiten ist (siehe Literatur "Die Krankheitserfinder“ zum Beispiel hier). Eindeutig ist zu beobachten: Ob bei Kindern oder Erwachsenen – mangelnde Aufmerksamkeit kann zu echtem, tiefem menschlichen Leid führen! Bekannt ist, der Mensch braucht zum Über-Leben zunächst atembare Luft, trinkbares Wasser, vitale Ernährung und Schutz gegen die Elemente wie Kälte, Regen, etc. (Obdach), als soziales also Gemeinschafts-Wesen braucht er jedoch genau so wichtig sozialen Kontakt und Aufmerksamkeit – am besten liebevolle! Bei den menschlichen Grundbedürfnissen gibt es zwar so etwas wie eine Prioritätenliste (schon nach 4 – 5 Minuten Mangel an Luft beginnt der Erstickungstod während weder 10 Minuten Aufmerksamkeitsdefizit noch Ausbleiben von Essbarem ähnlich drastische Effekte zeigt), so richtig gesund und langlebig ist ein Organismus jedoch nur bei Erfüllung aller genannten Bedürfnisse. Mindestens treten bei vollständiger Vernachlässigung eines oder mehrerer weniger wichtiger Grundbedürfnisse früher oder später Schädigungen ein, die manchmal nur schwer, manchmal überhaupt nicht mehr zu reparieren sind.

Beobachtung ist nun einmal eines der Instrumente der Psychologie. Im Studium haben wir viel Zeit darauf verwandt. richtig beobachten zu lernen, eigene blinde Flecken, Projektionen (Übertragung eigener unbearbeiteter Erfahrungen auf aktuelle Beziehungen – auch Klienten-/Patientenbeziehungen), etc. bewusst wahrzunehmen, dann möglichst auszuschließen oder gar zigfach erprobte Testverfahren anzuwenden, um zu einer gesicherten Diagnose zu kommen. Erst nach sorgfältiger Beobachtung und möglichst sachlicher, neutraler Beschreibung eines Phänomens darf man sich dann – gaaanz vorsichtig – auf die Suche nach Ursachen machen, denn nur dieser Weg verspricht auch treffsichere, ursachenorientierte Heilung oder gibt sachdienliche Hinweise zur Linderung. Bei der Ursachensuche kann ein paradoxer Ansatz manchmal sehr zweckdienlich sein: Was müsste man anstellen, um das Beschwerdebild sozusagen künstlich zu erzeugen? Hierzu wieder ein…

 

Beispiel: Nehmen wir an, wir wollten das Phänomen "Mobbing“ untersuchen, wollten ergründen, wie es sich zeigt und wie es entsteht.

Definition (Worum geht es hier überhaupt? Verständigung einer gemeinsamen Gesprächsgrundlage auch mit (Fach-)KollegInnen oder Laienhelfern

 

Es gibt einige weitere hinderliche Störfaktioren, die eine sichere Diagnose behindern und somit eine wirkungsvolle Begleitung und Behandlung nahezu unmöglich machen (von Zufalls treffern einmal abgesehen:

  • Auftreten oft nur in bestimmten Lebensbereichen bzw. Beziehungssystemen…
  • Dr. Google, Mainstream auf Grund der Algorythmen, die
  • Was fehlt statt was haben sie
  • und weitere…

Schon die simple Fragestellung an Betroffene: "Was fehlt Ihnen jetzt?“ oder auch, wenn die Ursache in der Vergangenheit liegt (zu beachten ist hier die komplette Lebensgeschichte von Konzeption über die Geburt, Kleinkindzeit und Jugend, etc.) die Frage: "Was hätte denn dem kleinen Michael, der kleinen Sandra damals gefehlt?“ kann mehr Aufschlussreiches ans Licht bringen, als jahrelange Sitzungen mit freiem Assoziieren nach Freud oder das immer und immer wieder stochern in aktuellen Beschwerden und alten Wunden (siehe auch Beitrag "Hilfreiche Coachingfragen“)!

Das Problem: Derjenige im (Familien-, Unternehmens-, etc.)System, bei dem die Störung im System (nicht beim oder im Betroffenen!) sichtbar wird,

Siehe auch Reha

Die Kette bricht sozusagen am schwächsten bzw. am wehrlosesten Glied, und das wird dann als "gestört“ erklärt – bequem für alle im System.

Nach dem Prinzip "Bist Du zu schwach, sind sie zu stark!“ (alter Werbespruch für einen starken Pfefferminzbonbon)… – dabei müsste es eigentlich heißen "Bist Du verstört, sind sie zu böse und Du (noch) zu wehrlos!“

Das erinnert mich an einen Schulhofschläger aus Kindertagen. Damals hatten wir einen "Schulkameraden“ der irgendwann einmal entdeckt hat, dass man sich mit der Androhung und dem Vollzug körperlicher Gewalt Wertgegenstände anderer Mitschüler aneignen und diese einschüchtern kann. Auch ich – seinerzeit auch schon eher zierlich und schlank und eh schon durch ein gewalttätiges und liebloses Elternhaus eingeschüchtert – war diesem Kerl einige Zeit ausgesetzt. Sein Bizepsumfang und die Skrupellosigkeit, diesen zur rücksichtslosen Durchsetzung seiner Interessen einzusetzen, anstatt ihn konstruktiv zu nutzen hat mich seinerzeit dazu bewogen, den gradlienigen Schulweg zu verlassen, und zu versuchen, mich durch Umwege seiner Gewalt zu entziehen. Das dauerte genau so lange, bis ein an körperlicher Entwicklung ähnlich, jedoch ethisch weiter gereifter Mitschüler sich irgendwann schützend vor mich stellte. Lehrer waren keine Hilfe, Eltern auch nicht und auf die Idee, zur Polizei zu gehen, kam ich damals nicht.

Krankheit, Kränkung und Rehabilitation

Selbstverständlich ist es seriös, auch organische oder gar genetische Ursachen anzunehmen, zu untersuchen und ggf. sicher zu finden oder auszuschließen, dies ist m. E. bei der Modediagnose ADHS jedoch völlig unnötig.

 

Wirkliche Linderung/Heilung

– Wirksame „Behandlung“ (Selbsthilfe/für Profis Hinweise zur Hilfe)
– Problem: Ge-/Zerstörtes Vertrauensverhältnis zu Tätern
Ersatzweise übergangsweise Fremd-Beelterung (Schematherapie), Selbstzuwendung und -aufmrksamkeit sobald möglich.

Fallvignette "klassisch“ vs. "a la Klotz“

Weitere Hinweise für Betroffene, Beteiligte und Behandler

(Quellen, Links, hilfreiche Literatur, etc.)

https://www.legakids.net/fileadmin/user_upload/Downloads/Info/Neues/ADHS.pdf

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42932/Genetische-Ursachen-fuer-ADHS

# ADHS, #Psychiatriekritik

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