Michael P. Klotz Beratungsangebot

Eigentlich müsste dieses Angebot überflüssig sein…

Mit dem Wort "eigentlich“ hat es so sein Besonderes: Es drückt aus, dass im Grunde genommen etwas ganz anders sein könnte, ja vielleicht sogar müsste, als es ist, aber weil Bedingungen eben doch anders sind oder waren, als sie es hätten sein sollen, ist "Etwas“ eben doch anders, und damit bestimmte Schritte, Entscheidungen und Maßnahmen notwendig.

Ein paar Beispiele mögen diese etwa sperrige Erläuterung anschaulich machen:

  • Eigentlich sollten, ja müssten sich alle Verkehrsteilnehmer rücksichtsvoll verhalten – im eigenen Interesse wie im Interesse aller. Das würde zum Beispiel ganz konkret bedeuten, sie würden bei schlechtem Wetter, eingeschränkter Sicht oder Straßenglätte ihr Tempo reduzieren, sie würden auf schwächere, langsamere Verkehrsteilnehmer achtsam reagieren, Abstand halten, Rettungsgassen bilden und sich ganz selbstverständlich nicht nach dem "Genuss von Alkohol oder Drogen ans Steuer setzen.

    Eigentlich wären also Verkehrsregeln, ja sogar Verkehrszeichen verzichtbar, würden alle das Rücksichtgebot der ersten Paragraphen der Straßenverkehrsordnung wie eine Art inneres Gesetz beachten. Doch leider ist dem nicht so. Und deshalb umfasst die StVo XY Paragraphen, und zwingt uneinsichtige Verkehrsteilnehmer mit einer Androhung von Bußgeldern und Strafen zu einem Verhalten, dass allen dazu dient, einigermaßen unfall- und gefahrenfrei ihr individuelles Ziel zu erreichen bzw. versucht mit Bestrafung Uneinsichtige zu erziehen.

  • Eigentlich (Zweites Beispiel) würde diese Erde ausreichen, um eine ganz üppige Anzahl an Menschen, Tieren, Pflanzen usw. für die Zeit ihrer Lebensspanne…
  • Und schließlich was unser Thema angeht: Eigentlich

Stellen wir uns nur einmal vor…

die Welt wäre ein bisschen anders, als sie ist.

Natürlich hätte das eine ganze Reihe gravierender Veränderungen zur Folge, Veränderungen in den Formen unseres Zusammenlebens, Veränderungen für das Schulsystem, Veränderungen in der Wirtschaft, etc., dann dann…

  • Gäbe es Formen des Zusammenlebens, die sich ganz besonders der empfindlichsten Phase des Aufwachsens und Hineinwachsens in diese Welt widmen würde
  • Andere Schulformen
  • etc.

Alles nur Illusion, Sozialromantik, Spinnerei?

Ich antworte darauf mit einem Liedzitat: "You may ay, i´m a dreamer, but i`m not the only one!“ Und: Schauen wir uns doch die Alternativen an, die landauf und landab schon entstanden sind: (Kapriole, generationsübergreifende Communitys, Gemeinwohl-Wirtschaft, etc.)

– Und dann brauchte es wahrscheinlich wirklich keine Berater, Coaches, ein ganzes Heer an Psychologen, Psychiater, Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie, Heilpraktiker für Psychotherapie, usw. mehr! Wenn mal ein Konflikt aufträte – was wohl unvermeidlich ist, dann gäbe es da vielleicht eine Art Rat, oder man würde das Ganze in der Gruppe klären – klären auf der Grundlage gemeinsamer, verbindender Werte…

Aber die Welt ist nun einmal so, wie sie ist.

Anscheinend werden viele Menschen aus dem Schaden und Leiden ihrer Vorfahren eben nicht schlau oder gar weise ("Der Kluge lernt aus seinen Fehlern, der Weise aus den Fehlern, die andere schon gemacht haben und der Dumem weder aus dem einen noch dem anderen!“ (unbekannter Verfasser), und produzieren deren und immer neue Fehler in Serienproduktion.

Das führt zu einer Menge Leid. Ganz individuellen Leid und kollektivem Leid, also Leid von ganzen Gruppen, sozialen Schichten, Rassen, Menschen bestimmter geschlechtlicher Ausrichtung, religiösem Glauben, etc.

(An dieser Seite wird noch gearbeitet, wir bitten um etwas Geduld: Bitte schauen Sie später noch einmal vorbei! Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!)

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